Die SPD-Gemeinderatsfraktion Heinersreuth:
Bei uns werden Sie auch in Zukunft hier informiert!




Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger

Bevor wir über die Gemeinderatsitzung vom 30.7.2019 berichten, einige Sätze zu schlimmen Ereignissen der letzten Wochen. Immer wieder heulte die Feuersirene und unsere Feuerwehrleute mussten zu Waldbränden ausrücken, teilweise mehrmals in der Nacht. Nach einem Bericht im NK soll es sich um Brandstiftung handeln. Den Sachverhalt zu klären, ist allein Aufgabe der Polizei und wir beteiligen uns nicht an Spekulationen.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei den eingesetzten Feuerwehrleuten unserer vier Gemeindefeuerwehren:
I H R H A B T G R O S S A R T I G E S G E L E I S T E T
und wir sind stolz auf euch.

Wir werden das auch dann nicht vergessen, wenn es um notwendige, aber teure Anschaffungen geht.
Vielen Danke auch den Landwirten für ihre wertvolle Unterstützung mit Güllefässern und allen Bürgerinnen und Bürgern, die geholfen haben. Wir hoffen natürlich, von solchen schlimmen Ereignissen künftig verschont zu bleiben.

Wie immer beginnt eine Gemeinderatssitzung mit Bekanntgaben.
Der Landkreis wird künftig seine Straßen im Ortsbereich (Kreisstraßen) zweimal im Jahr mit einer Saugkehrmaschine reinigen.
Die Bushaltestellen sollen noch besser beleuchtet werden. Ein Solarleuchtensystem wurde für 2.244.-- Euro bestellt.
Der Fuß- und Radweg Richtung Tannenbach wird vom Landkreis gebaut. Die Gemeinde lässt bei dieser Baumaßnahme Leerrohre mit verlegen, Kosten ca. 3.600.-- Euro.
Am alten Sportplatz steht mittlerweile die mobile Raumlösung für 24 Krippenplätze. Für uns war und bleibt dies eine Übergangslösung.
Auf unseren Antrag hin erfolgten statische Prüfungen im jetzigen Kita-Gebäude. Die gewonnen Erkenntnisse sind wertvoll für die künftige Planung.
Die Damen und Herren des Gemeinderates fanden in den Sitzungsunterlagen eine längere Abhandlung über die Bildung von Haushaltresten. Es handelt sich nicht um eine Neuerung, sondern um eine seit langem übliche Handhabung des Gemeindehaushaltes.
Wir begrüßen die durchgeführten Brückenprüfungen, auch wenn sie 6.292.-- Euro kosteten.
Für die Digitalisierung unserer Schule erhielten wir einen Förderbescheid in Höhe von 34.288 Euro. Überreicht wurde der Förderbescheid im Heimatministerium. Damit es zu keinen Missverständnissen kommt, ist zu erwähnen, dass sich dabei um Mittel des Bundes handelt und nicht um einen Zuschuss des Freistaates.
Beim Ortsverschönerungswettbewerb des Landkreises Bayreuth erreichte die Ortschaft Heinersreuth einen 3. Platz. Herzlichen Dank an unserem Obst- und Gartenbauverein und an alle Grundstücksbesitzer, für die schöne Gestaltung ihrer Gärten und des Wohnumfeldes. - Herzlichen Glückwunsch an die Einzelpreisträger Gasthaus Opel an der Bayreuther Straße und die Familie Spahn in der Schönen Aussicht.
Der neue Verein Cottenbacher Dorfgemeinschaft stellte einen Antrag auf einen verkehrsberuhigten Bereich im Baugebiet Cottenbach-West.

Die Gegenstimme unseres Altbürgermeisters war für die Presse so wichtig, dass es eine namentliche Erwähnung in der Zeitung gab. Hans Dötsch legt Wert auf folgende Feststellung: Es handelt sich um keine Durchgangsstraße, es fahren dort nur die Anlieger und gelegentlich Besucher. Ich gehe davon aus, dass sie so vernünftig fahren, dass keine Kinder gefährdet werden.”

Der Umgemeindung eines Grundstückes am Rande von Cottenbach stimmten wir zu.
Der Kommandant der Heinersreuther Feuerwehr, Michael Dötsch, erläuterte die geplanten Fahrzeugbeschaffungen. Ein Beschluss wurde noch nicht gefasst.

Integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept.
Die Ergebnisse liegen nun vor. Auf der Internetseite der Gemeinde können diese nachgelesen werden. Wir werden uns diese intensiv betrachten, was wir auch Ihnen empfehlen. Zu gegebener Zeit geben wir unseren Kommentar dazu ab.

Um die Entwässerungsplanung Kirchweg ging es unter Tagesordnungspunkt 9. Das Ing.-Team aus Bayreuth erhält den Auftrag für 2.142.-- Euro.

Wegen des geplanten Radweges von Unterwaiz nach Altenplos kam es zu einem kleinen Wortwechsel zwischen dem Kollegen Kauper und Hans Dötsch. Wir stellen fest: 2013 wurde der damalige Bürgermeister Hans Dötsch in aller Öffentlichkeit massiv vom Kollegen Werner Kauper angegriffen, weil er nichts unternehme. - 2019, also sechs Jahre später, stellen wir fest, dass der Radweg immer noch nicht gebaut ist.

Kindergarten Heinersreuth und Sabine Seyferth-Leitz, eine glückliche Verbindung über mehrere Jahrzehnte. Wir sagen: HERZLICHEN DANK UND WÜNSCHEN EINEN GLÜCKLICHEN RUHESTAND. Tschüß Sabine !

So viel für heute.
Bleiben Sie uns treu und empfehlen Sie uns weiter.
Weiterhin einen schönen Sommer mit angenehmen Temperaturen wünscht Ihnen
die SPD-Gemeinderatsfraktion

Gute Stimmung beim Stärkeantrinken

Sehr schnell sorgten “Manne Schill und Partner” zusammen mit süffigen Bockbier für gute Laune, beim traditionellen Stärkeantrinken der SPD, in der vollbesetzten Wirtsstube des Gasthauses Vogel in Unterwaiz.
Nach der Begrüßung durch den Fraktionsvorsitzenden Reiner Böhner, ergriff die parlamentarische Staatssekretärin und Gemeindebürgerin, Anette Kramme das Wort. Ihre Forderung, die SPD müsse lauter, frecher und manchmal auch provokanter werden, deckte sich mit der Auffassung der anwesenden SPD-Mitglieder. Ihre Aussage, die SPD werde auch in Zukunft die Partei der sozialen Gerechtigkeit bleiben, mit noch genauerer Angleichung an die Lebensverhältnisse der Bürgerinnen und Bürger, fand große Zustimmung. Ergänzt müsse das werden mit noch stärkeren Anstrengung bei den Themen Innere Sicherheit und Umwelt.
Der 3.Bürgermeister Jürgen Weigel zählte die vielen Verbesserungen ab 1.1.19 für die Bürgerinnen und Bürger auf, die auf Druck der SPD entstanden. Die Palette der guten Daten reicht von der Kindergelderhöhung über die Verbesserung bei der Mütterrente, der Erwerbsunfähigkeitsrente, der Sicherung des Rentenniveaus, der Beitragsgerechtigkeit bei der Krankenversicherung, der Senkung des Beitrages bei der Arbeitslosenversicherung bis zu großen Verbesserungen bei den Kindertageseinrichtungen.
Dem Thema “Gesundheit” widmete sich ein Sketch, vorgetragen von Jürgen Weigel und Altbürgermeister Hans Dötsch, in Angleichung an die Sprache des braven Soldaten Schwejk.
Der 3.Bürgermeister, Jürgen Weigel schlüpfte dann noch eine dritte Rolle. In Form von Gstanzerln nahm er so manche gemeindliche Aktion auf die Schippe. So unter anderem ISEK (integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept) und das Projekt Dorfladen.
Die musikalischen Darbietungen, der Sketch, die Gstanzerln und auch die Wortbeiträge bedachten die Besucher mit starkem Applaus.
Das gemeinsame Lied “ So ein Tag so wunderschön wie heute” beendete den offiziellen Teil.
Alle Besucher freuen sich schon auf das Stärkeantrinken 2020.